Was wird geprüft?
Der Check untersucht den SPF-TXT-Record, seine Verweise und das DNS-Lookup-Budget. SPF verwendet die MAIL-FROM-Domain; bei leerem Rückweg, etwa bei Bounces, wird die HELO-Identität relevant. Die Grenze von zehn DNS-auslösenden Begriffen gilt auch über eingebundene Richtlinien hinweg.
Beispiel zum Verständnis
Künstliches Beispiel mit reservierter Domain und Dokumentationsadressen. Vor einer Übernahme müssen Domain, Adressen und Dienste zur eigenen Infrastruktur passen.
example.test. TXT "v=spf1 ip4:192.0.2.10 -all"
Dieser einzelne Record erlaubt ausschließlich die Dokumentations-IP 192.0.2.10. -all passt erst dann zum realen Betrieb, wenn alle berechtigten ausgehenden Sendewege vollständig erfasst sind.
Typischer Fehler
Für jeden Dienst einen weiteren v=spf1-Record anzulegen führt zu einem Fehler. Ebenso ist ein MX-Eintrag allein keine SPF-Freigabe für ausgehende Nachrichten.
Sinnvoller nächster Schritt
Öffentliche Ausgangs-IP-Adressen und Dienstanbieter erfassen. Benötigte Mechanismen in genau einem SPF-Record zusammenführen, veraltete Includes entfernen und danach die abhängigen DNS-Abfragen erneut prüfen.
Was das Ergebnis nicht belegt
Ein gültiger SPF-Record beweist weder eine erfolgreiche Nachrichtenauswertung noch DMARC-Alignment. Dynamische Makros und der tatsächliche SMTP-Absender benötigen zusätzlichen Kontext.