Spamlisten prüfen
MX- und explizit ermittelte SPF-Sender-IP-Adressen über einen freigegebenen Reputationsanbieter prüfen.
Nur die Domain eingeben, zum Beispiel beispiel.de – ohne https://, Pfad oder E-Mail-Adresse.
Eine neue Prüfung ist pro Werkzeug und Domain alle 5 Minuten möglich. Bis dahin sehen Sie das gespeicherte Ergebnis.
Darauf greift das Werkzeug zu
Öffentliches DNS und sicher gepinntes HTTPS zum konfigurierten Anbieter. Geprüft werden ausschließlich öffentlich ermittelte MX- und SPF-Mail-IP-Adressen. Der Seitenaufruf selbst startet keine Prüfung.
Was wird konkret geprüft?
- MX-Ziele und ihre öffentlichen IPv4-/IPv6-Adressen aus der DNS-Evidenz ermitteln.
- Explizite SPF-Sender-IP-Adressen und sicher aufgelöste SPF-Endpunkte getrennt erfassen.
- Höchstens zehn freigegebene Listen je IP-Adresse über den konfigurierten Anbieter auswerten.
- Spamlisten-Treffer, nicht unterstützte IP-Familien, Teilfehler und reine Policy-Hinweise getrennt ausweisen.
Wie entsteht das Ergebnis?
Bestanden bedeutet ausschließlich, dass die konkret ausgewiesenen IP-Adressen zum Prüfzeitpunkt auf keiner erfolgreich abgefragten Spam-Blocklist gelistet waren. Ein Policy-Hinweis ist kein Spamlisten-Treffer; Teilfehler führen nie zu einer pauschalen Entwarnung.
- Prüfmodul
1.0.0- Darauf greift das Werkzeug zu
- Öffentliches DNS und sicher gepinntes HTTPS zum konfigurierten Anbieter
- Normative Quellen
- Transparente Providerquellen und deren jeweilige Nutzungsbedingungen
Technische Momentaufnahme, kein Zertifikat und keine Garantie für Zustellbarkeit. Methodik public-tools-v1. Geprüft am 20.08.2026.